4.000 Findings. 7 Entscheidungen.
6 Wochen.
Sie haben Software im Einsatz, aber keine belastbare Aussage darüber, was drin steckt.
Das Lagebild liefert keine 200-Seiten-Studie. Es liefert die Entscheidungen, die den größten Hebel haben.
6 Wochen · Festpreis · Ergebnis: Decision Board
Was Sie bekommen
Am Ende haben Sie kein Dokument. Sie haben Entscheidungen.
Das Lagebild endet mit einem Workshop bei Ihnen vor Ort. An diesem Tag treffen Sie die Entscheidungen, die Ihre Software-Lieferkette absichern. Nicht irgendwann. An dem Tag.
Landscape Map
Jedes Produkt. Jedes Build-System. Jeder blinde Fleck.
Wir kartieren Ihre Software-Landschaft: welche Produkte gebaut werden, mit welchen Build-Systemen (Maven, Gradle, npm, Docker, ...), und wo heute schon Transparenz besteht — und wo nicht.
Ergebnis: Eine Seite, auf der Sie zum ersten Mal sehen, wie groß Ihr tatsächlicher Fußabdruck ist.
Blueprints pro Ökosystem
Kein generischer Foliensatz. Konkrete Anleitungen für Ihre Build-Systeme.
Für jedes relevante Ökosystem erhalten Sie einen Blueprint: welches Plugin, welche Version, wo integrieren, was der Output ist. Ihr Team kann am Montag nach dem Workshop anfangen.
Beispiel: Ihr größtes Produkt baut mit Maven und Tycho 2.x. Tycho 2 hat keine native SBOM-Unterstützung. Der Blueprint zeigt den Umweg über das CycloneDX-Maven-Plugin und ergänzt Syft für die Komponenten, die Maven nicht sieht. Das steht nicht in der Dokumentation. Das steht im Blueprint.
Architektur-Entscheidungen
Wo die Plattform läuft. Wie die Daten fließen. Welche Systeme angebunden werden.
DependencyTrack-Deployment (Kubernetes, On-Prem oder Cloud). Anbindung an Ihr bestehendes Tooling (Jira, LeanIX, ITSM). Benachrichtigungsdesign: wer erfährt was, wann, und warum nicht 400 Tickets für dieselbe Schwachstelle.
Jede Architektur-Entscheidung ist dokumentiert und begründet.
Decision Board
Das Herzstück. 5–8 Entscheidungen auf je einer Seite.
Jede Entscheidung hat: einen Titel, der die Empfehlung trägt. Maximal drei Optionen. Eine klare Empfehlung. Einen Eigentümer (mit Namen, nicht mit Rolle). Einen Termin.
Das Decision Board wird im Workshop gemeinsam finalisiert. Sie verlassen den Raum mit getroffenen Entscheidungen, nicht mit einer To-Do-Liste.
Beispiel-Entscheidungen
Was auf einem Decision Board steht
Jedes Lagebild ist anders. Aber die Art der Entscheidungen wiederholt sich. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Lagebild für ein Industrieunternehmen mit 1.000+ Entwicklern:
Entscheidung 1
„SBOM-Rollout mit Maven und Gradle starten. OSGi kommt in Phase 2 mit Syft als Ergänzung.“
→ 80% Abdeckung in 8 Wochen statt 30% in 16 Wochen.
Entscheidung 2
„DependencyTrack auf AKS mit externer Datenbank. Nicht im Bundled-Modus.“
→ Skalierbar für 50+ Projekte. Kein Datenverlust bei Updates.
Entscheidung 3
„Dependency Cooldowns für npm und Maven einführen. 3 Tage Wartezeit für npm. 7 Tage für Maven.“
→ Schutz vor Supply-Chain-Angriffen in den ersten Stunden nach einem kompromittierten Release. Kein Geschwindigkeitsverlust.
Entscheidung 4
„Schwachstellen-Benachrichtigungen pro Projektgruppe in Jira einsteuern. Nicht global.“
→ Entwickler sehen nur, was sie betrifft. Kein Benachrichtigungs-Rauschen.
Die vollständigen Entscheidungen enthalten jeweils die Optionen, die Begründung und die Risiken. Im Workshop werden sie gemeinsam durchgesprochen und mit Namen versehen.
Ablauf
Sechs Wochen. Ein klarer Ablauf.
Interviews & Bestandsaufnahme
Gespräche mit Security, Entwicklung, Plattform und Compliance. Bestandsaufnahme der CI/CD-Landschaft. Inventur: welche Produkte, welche Ökosysteme, welche Tools.
Ökosystem-Analyse
Tiefenanalyse pro Build-System. SBOM-Generierung testen. Lücken identifizieren (z.B. OSGi, native Abhängigkeiten). Coverage-Modell: was deckt 80% ab, was ist Randfall.
Architektur & Integration
Plattform-Architektur entwerfen. Integrationen skizzieren. Benachrichtigungs- und Workflow-Design. Decision Board vorbereiten.
Workshop & Übergabe
Ganztägiger Workshop bei Ihnen vor Ort. Landscape Map, Blueprints und Architektur vorstellen. Decision Board gemeinsam durcharbeiten und finalisieren. Jede Entscheidung bekommt einen Eigentümer und einen Termin.
Voraussetzungen
Damit das Lagebild funktioniert, brauchen wir von Ihnen:
Einen Ansprechpartner, der Türen öffnet
Nicht alles selbst wissen — aber wissen, wen man fragen muss.
Gesprächstermine in Woche 1
4–5 Slots à 60 Minuten mit den richtigen Personen. Wir liefern die Interview-Leitfäden vorab.
Lesezugriff auf Build-Konfigurationen
Kein Schreibzugriff. Kein Zugang zu Produktionssystemen. Wir brauchen pom.xml, build.gradle, package.json, Dockerfiles.
Einen Tag für den Workshop
8–12 Personen, ein Raum, keine Laptops. Der Workshop ist das Ergebnis — nicht ein Zwischenschritt.
Festpreis
Festpreis. Scope steht vorher fest.
Preisindikation: Im Erstgespräch, abhängig von Anzahl der Ökosysteme und Komplexität der Integration.
Was im Preis enthalten ist
- Alle Interviews und Analysen in Woche 1–5
- Blueprints für bis zu 3 Ökosysteme
- Architektur-Entwurf inkl. Integrations-Design
- Ganztägiger Workshop vor Ort (+ Reisekosten Hannover/DACH)
- Decision Board als digitales und druckbares Dokument
- Alle Unterlagen zur freien Verwendung. Kein NDA auf die Methodik.
Was den Preis beeinflusst
- Anzahl der Ökosysteme (3 sind im Basispreis, jedes weitere +)
- Komplexität der Integration (LeanIX, ServiceNow, ITSM-Anbindung)
- Standort (Workshop vor Ort in DACH inkl., international nach Aufwand)
Kein Stundensatz. Kein Nachtragsangebot. Wenn sich der Scope im Erstgespräch als größer herausstellt, passen wir den Festpreis vorher an — nicht nachher.
Und danach?
Nach dem Lagebild entscheiden Sie.
Option A: Ihr Team setzt die Blueprints um
Sie haben alles, was Sie brauchen. Die Blueprints sind implementierungsfertig. Das Decision Board gibt die Reihenfolge vor.
Option B: rebaze Mandat.
Monatlicher Sync. Quartals-Review. Incident-Einschätzung. Persönlich, nicht delegiert. Wir steuern die Umsetzung als fester Governance-Partner.
Beides ist ein gutes Ergebnis. Das Lagebild funktioniert in beiden Fällen — weil es Entscheidungen liefert, nicht Abhängigkeit.
Passt das Lagebild zu Ihrer Situation?
30 Minuten Erstgespräch. Wir klären:
• Wie viele Ökosysteme und Produkte im Scope sind
• Ob 6 Wochen realistisch sind oder mehr Zeit brauchen
• Was der Festpreis für Ihren konkreten Fall ist
Noch nicht bereit für das volle Lagebild? Starten Sie mit dem Pilot →
